34-Jährige schlägt in Weidener Lokal zu und hält dann die Polizei auf Trab | Weiden24

In einer Weidener Gaststätte eskaliert ein Streit zwischen zwei Frauen. Eine von ihnen schlägt zu und widersetzt sich der Polizei. (Symbolbild: Soeren Stache/dpa)
In einer Weidener Gaststätte eskaliert ein Streit zwischen zwei Frauen. Eine von ihnen schlägt zu und widersetzt sich der Polizei. (Symbolbild: Soeren Stache/dpa)
In einer Weidener Gaststätte eskaliert ein Streit zwischen zwei Frauen. Eine von ihnen schlägt zu und widersetzt sich der Polizei. (Symbolbild: Soeren Stache/dpa)
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In einer Weidener Gaststätte eskaliert ein Streit zwischen zwei Frauen. Eine von ihnen schlägt zu und widersetzt sich der Polizei. (Symbolbild: Soeren Stache/dpa)

34-Jährige schlägt in Weidener Lokal zu und hält dann die Polizei auf Trab

In einer Weidener Gaststätte eskaliert am frühen Sonntagmorgen ein Streit zwischen zwei Frauen. Eine 34-Jährige rastet aus: Sie schlägt zu und legt sich danach auch noch mit der Polizei an.

Warum eine Frau (34) in einer Gaststätte in Weiden ausgerastet ist und eine 23-Jährige verletzt hat, weiß die Polizei noch nicht. Fest steht: Die 34-Jährige war „außer Rand und Band”, wie es die Beamten zusammenfassen – das bekamen auch sie zu spüren. Gegen die Frau „laufen nun Strafverfahren wegen Körperverletzung und Hausfriedensbruchs”, heißt es im Polizeibericht.

„Das Ganze spielte sich in einer Gaststätte in Weiden ab”, teilt die Weidener Polizei mit – und zwar am Sonntag gegen 4.30 Uhr. Die 34-Jährige war zu Gast in einem Lokal in Weiden, wo sie mit einer 23-Jährigen aneinander geriet. Es blieb nicht bei Worten, berichtet die Polizei: „Aus bislang nicht bekanntem Grund schlug die 34-jährige der jüngeren Frau mit der Faust ins Gesicht, wodurch diese leicht an der Nase verletzt wurde.” Beide Frauen stammen aus dem Landkreis Neustadt/Waldnaab.

Nach dieser Attacke sprach das Personal der Gaststätte ein Hausverbot gegen die 34-Jährige aus – doch die weigerte sich, zu gehen. „Auch als die Polizei anrückte, zeigte sie sich uneinsichtig”, heißt es im Bericht der Beamten, die die renitente Frau deshalb „mit Nachdruck” aus dem Lokal schafften. Zur Vernunft brachte das die Randaliererin nicht: Sie sei weiter aggressiv geblieben und habe sich auch geweigert, ihre Personalien zu nennen. Die Polizisten nahmen sie zur weiteren Sachbearbeitung mit zur Wache.

„Erst, nachdem alle Daten gesichert feststanden, konnte die Frau aus dem Polizeigewahrsam entlassen werden”, heißt es im Polizeibericht. Ihr Verhalten wird Folgen haben: Gegen sie laufen Strafverfahren wegen Körperverletzung und Hausfriedensbruchs.

 
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