Mit Autobatterien beladener Lkw fängt auf der A 93 Feuer | Weiden24

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Auf der A93 bei Regensburg hat am Dienstagmorgen ein Lkw Feuer gefangen - mit einer großen Ladung Autobatterien. (Bild: Berufsfeuerwehr Regensburg)
Auf der A93 bei Regensburg hat am Dienstagmorgen ein Lkw Feuer gefangen - mit einer großen Ladung Autobatterien. (Bild: Berufsfeuerwehr Regensburg)
Auf der A93 bei Regensburg hat am Dienstagmorgen ein Lkw Feuer gefangen - mit einer großen Ladung Autobatterien. (Bild: Berufsfeuerwehr Regensburg)
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Auf der A93 bei Regensburg hat am Dienstagmorgen ein Lkw Feuer gefangen - mit einer großen Ladung Autobatterien. (Bild: Berufsfeuerwehr Regensburg)

Mit Autobatterien beladener Lkw fängt auf der A 93 Feuer

Ein Lkw hat auf der A 93 bei Regensburg Feuer gefangen. Die Autobahn in Fahrtrichtung München war am Dienstag mehrere Stunden komplett gesperrt. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.

Infolge eines brennenden Lkws auf der A 93 zwischen den Überleitungen in Fahrtrichtung Nürnberg beziehungsweise Passau war die A 93 am Dienstag ab dem Autobahnkreuz Regensburg in Fahrtrichtung München für mehrere Stunden komplett gesperrt.

Wie die Berufsfeuerwehr Regensburg mitteilt, geriet gegen 6 Uhr aus bislang unbekannten Gründen ein Lkw in Brand, beladen mit rund 22 Tonnen neuen Autobatterien. Eine Gefahr für die Bevölkerung aufgrund der Rauchentwicklung bestand nach Polizeiabgaben nicht. Der Lkw-Fahrer wurde nicht verletzt.

Der Fahrer reagierte vorbildlich und trennte die Sattelzugmaschine bereits vom brennenden Auflieger. Eigene Löschversuche mit mitgeführten Feuerlöschern blieben jedoch ohne Erfolg. Die Feuerwehr brachte das Feuer durch den Einsatz von Wasser und Schaum schnell unter Kontrolle und löschte es vollständig. Da es sich um herkömmliche 12-Volt-Autobatterien handelte, zeigte bereits ein sparsamer und gezielter Einsatz von Löschwasser eine gute Wirkung. Drei Tanklöschfahrzeuge waren im Einsatz.

Im weiteren Verlauf stellten die Einsatzkräfte fest, dass kontaminiertes Löschwasser in das Erdreich einsickerte. In Abstimmung mit dem Wasserwirtschaftsamt wurde daraufhin ein Erdaushub veranlasst. Ein Bergeunternehmen musste den beschädigten Auflieger entladen und abtransportieren. Aufgrund dieser Maßnahmen sowie der Bergungsarbeiten sei von einer längeren Einsatz- und Sperrdauer auszugehen.

Neben den Feuerwehreinheiten waren der Rettungsdienst, die Polizei, das Wasserwirtschaftsamt sowie die Feuerwehrführung der FF Pentling und des Landkreises Regensburg im Einsatz. Für die Dauer der Maßnahmen musste die A93 vollständig gesperrt werden.

Aufgrund der längeren Einsatzdauer wurden zur Wachbesetzung zusätzlich die Feuerwehr Oberisling und Graß sowie der Tagesdienst der Berufsfeuerwehr Regensburg alarmiert, um den Schutz des Stadtgebiets für weitere Einsätze sicherzustellen. Der Einsatz musste stadt- und landkreisübergreifend koordiniert werden, da sich die Einsatzstelle im Grenzbereich zwischen der Stadt Regensburg und dem Landkreis Regensburg befand. Brandursache und Schadenshöhe sind der Feuerwehr nicht bekannt – dies sei laut Mitteilung der Feuerwehr Gegenstand der Brandursachenermittlung der Polizei.

 
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