Verfolgungsfahrt auf der A93: Zehn Streifenwagen und ein Hubschrauber | Weiden24

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Ein 36-jähriger Autofahrer flüchtete auf der A93 vor der Polizei. (Symbolbild: Bernd Wüstneck/dpa)
Ein 36-jähriger Autofahrer flüchtete auf der A93 vor der Polizei. (Symbolbild: Bernd Wüstneck/dpa)
Ein 36-jähriger Autofahrer flüchtete auf der A93 vor der Polizei. (Symbolbild: Bernd Wüstneck/dpa)
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Ein 36-jähriger Autofahrer flüchtete auf der A93 vor der Polizei. (Symbolbild: Bernd Wüstneck/dpa)

Verfolgungsfahrt auf der A93: Zehn Streifenwagen und ein Hubschrauber

Die Flucht führt quer durch die Oberpfalz von Marktredwitz bis Regensburg: Ein 36-jähriger Autofahrer flüchtete mit bis zu 240 km/h vor der Polizei auf der A 93. Die Verfolgungsfahrt endete in einer Sackgasse.

In der Nacht auf Samstag, 28. März, kam es auf der Autobahn A 93 zu einer spektakulären Verfolgungsfahrt, die sich über mehr als 150 Kilometer hinzog. Ein 36-jähriger Autofahrer entzog sich laut Pressemitteilung gegen 23.30 Uhr bei der Anschlussstelle Regnitzlosau (Landkreis Hof) einer Kontrolle von Schleierfahndern. Die Flucht führte mit Geschwindigkeiten von bis zu 240 km/h über die Autobahn A93 Richtung Süden, wobei der Fahrer mehrfach gegen Verkehrsregeln verstieß, indem er unter anderem rechts überholte und den Standstreifen nutzte. Die Polizei setzte bis zu zehn Streifenfahrzeuge und einen Hubschrauber ein, um den Flüchtenden zu stoppen.

Schließlich verließ der Fahrer die Autobahn an der Anschlussstelle Regensburg-Süd und setzte seine Flucht in Richtung Kumpfmühl und Regensburger Innenstadt fort. In einer Sackgasse endete die Verfolgungsfahrt, und der Mann konnte widerstandslos festgenommen werden. Der 36-Jährige aus dem Landkreis Kelheim war nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen gefährlicher Eingriffe in den Straßenverkehr, verbotenem Kraftfahrzeugrennen und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Die Verkehrspolizei Regensburg bittet Zeugen, die durch die Fahrweise des Mannes gefährdet wurden, sich unter der Telefonnummer 0941/506-2921 zu melden.

 
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