Bundespolizei Waidhaus nimmt 27-Jährigen fest: Verdacht auf fahrlässige Tötung | Weiden24

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Die Bundespolizei Waidhaus hat am Wochenende sieben gesuchte Straftäter festgenommen. Darunter ein Haftbefehl wegen fahrlässiger Tötung und zwei internationale Haftbefehle. (Symbolbild: Bundespolizei)
Die Bundespolizei Waidhaus hat am Wochenende sieben gesuchte Straftäter festgenommen. Darunter ein Haftbefehl wegen fahrlässiger Tötung und zwei internationale Haftbefehle. (Symbolbild: Bundespolizei)
Die Bundespolizei Waidhaus hat am Wochenende sieben gesuchte Straftäter festgenommen. Darunter ein Haftbefehl wegen fahrlässiger Tötung und zwei internationale Haftbefehle. (Symbolbild: Bundespolizei)
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Die Bundespolizei Waidhaus hat am Wochenende sieben gesuchte Straftäter festgenommen. Darunter ein Haftbefehl wegen fahrlässiger Tötung und zwei internationale Haftbefehle. (Symbolbild: Bundespolizei)

Bundespolizei Waidhaus nimmt 27-Jährigen fest: Verdacht auf fahrlässige Tötung

Die Bundespolizei Waidhaus hat am Wochenende sieben gesuchte Straftäter festgenommen. Darunter ein Haftbefehl wegen fahrlässiger Tötung und zwei internationale Haftbefehle.

Den Bundespolizisten in Waidhaus gingen am Wochenende sieben Straftäter ins Netz. Besonders war der Fall eines 27-jährigen aus Rumänien, der von der Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen Verdachts der fahrlässigen Tötung gesucht wurde. Ihm wird vorgeworfen im Januar 2024 in Stuttgart mit seinem Auto trotz glatter Fahrbahn zu schnell gefahren zu sein und dann die Kontrolle verloren zu haben. Dabei prallte er frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Ein weiteres Fahrzeug fuhr auf den Wagen auf. Eine Frau kam bei dem Unfall ums Leben. Die Bundespolizei nahm den 27-Jährigen fest und übergab ihm am Sonntag den zuständigen Behörden in Stuttgart.

Bereits am Freitag stellte de Bundespolizei drei weitere Gesuchte fest. Ein 27-jähriger Rumäne, den das Amtsgericht Coburg wegen Diebstahls verurteilt hatte. Er bezahlte die ausstehende Strafe und die Verfahrenskosten in Höhe von 400 Euro und durfte weiterreisen.

Das durfte ein 40-Jähriger aus Rumänien nicht, denn er konnte die Summe von 3000 Euro nicht bezahlen. Das Amtsgericht Duisburg hatte ihn wegen fahrlässiger Gefährdung im Straßenverkehr verurteilt. Er kam in die JVA Weiden.

In die JVA Nürnberg ging es für einen 38-jährigen Tschechen, der als Passagier in einem Fernbus von Prag nach London saß. Die Beamten stellten einen internationalen Haftbefehl fest. Er war wegen Diebstahls bereits zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden und soll ausgeliefert werden.

Am Samstag erwischten die Bundespolizisten dann einen 31-Jährigen aus Moldau, der vom Amtsgericht Tiergarten in Berlin wegen Diebstahls verurteilt wurde. Der Mann beglich die ausstehende Strafe und die Verfahrenskosten in Höhe von 500 Euro und durfte weiterreisen.

Am Sonntag schließlich stellten die Beamten bei einem 45-Jährigen aus Rumänien gleich vier Fahndungen fest. Er war von einem Gericht in Valencia verurteilt worden, weil er innerhalb weniger Tage 15 E-Mails und 54 Anrufe bei seiner Ex-Partnerin gemacht hatte und das trotz gerichtlichen Kontaktverbots. In Spanien sollte der Mann sich zum Haftantritt melden, tat das aber nicht. So kam es zum internationalen Haftbefehl. Gegen ihn liegen außerdem drei weitere Verfahren wegen Verstößen gegen Bewährungsauflagen vor. Er kam in die JVA Nürnberg.

Letzter Fall vom Wochenende war ein 27-jähriger Slowake, der von der Staatsanwaltschaft Chemnitz gesucht wurde. Eine nicht bezahlte Geldstrafe und die Verfahrenskosten in Höhe von 180 Euro bezahlte er und durfte weiterreisen.

 
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