Zwei Weidener erhielten eine Anzeige nach dem Tierschutzgesetz. Die beiden Angler wurden am Freitag am Schwarzen Weiher kontrolliert.
Am Schwarzen Weiher waren am Freitag zwei Weidener beim Angeln. Sie wurden am späten Abend von der Polizei kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, dass ein gefangener Graskarpfen nicht in der Fangliste eingetragen war. Zudem wurde der Fisch vor dem Schlachten nicht artgerecht betäubt, sondern lebend für 20 Minuten in eine Plastiktüte gesteckt, wo er verendete. Den beiden Männern wurde das Weiterangeln verboten. Sie erwarten nun Verfahren nach dem Tierschutzgesetz und dem Bayerischen Fischereigesetz.