Weiden24 nimmt die Oberbürgermeisterkandidat*innen 2026 im „OB-Fragenhagel“ unter die Lupe. Teil 6 mit Jens Meyer (SPD).
Mir geht es soweit ganz gut. Ich bin voller Tatendrang, voller Freude jetzt im Wahlkampf unterwegs und widme mich den Dingen, die einfach anstehen.
Weil ich glaube, als Familienvater, als Vater von zwei Söhnen mit 14 und 16 Jahren, habe ich einen guten Einblick in die Bedürfnisse und Wünsche unserer Jugend. Aber es geht jetzt nicht darum, mich zu wählen, sondern es geht darum, die Dinge anzupacken, die für Jugendliche, für junge Menschen in unserer Stadt einfach wichtig und wertvoll sind.
„Ist tot, Stadt null.“ Aber da kann man auch nicht sagen „nervt“, sondern ich habe das zur Kenntnis genommen und natürlich auch daraus gelernt. Und vor allem mitgenommen, dass wir unsere Kommunikation gegenüber den jungen Menschen deutlich verbessern müssen.
Die Altstadt, ganz klar.
Frühaufsteher.
Ja, auf jeden Fall den Neubau unserer Realschulen und den Neubau unserer Feuerwache, die Entwicklung von Wohnbauflächen. Das sind so diese ersten drei, die wir ja jetzt schon angestoßen haben und hoffentlich auch in der nächsten Periode entsprechend fertigstellen können.
Ich glaube, ein Durchhaltevermögen, das Zuhören. Geduld ist auch eine meiner Stärken, auch wenn es nicht immer leicht fällt.
Kann auch manchmal die Ungeduld sein. Das ist wechselnd. Schwäche natürlich auch gutes Essen. Da kann ich oftmals nicht widerstehen: Süßigkeiten, Gummibärchen, Schokolade, Chips.
Schwierig, von Vorbild zu sprechen. Ich versuche, aus meinem Leben das Beste zu machen. Ohne mir jetzt ein Beispiel an irgendjemand anderem zu nehmen.
Pizza.
Kaffee.
Wir müssen sehen, dass wir bezahlbaren Wohnraum, insbesondere mit unserer städtischen Baugesellschaft, auch mit kleineren Apartments für junge Menschen bestücken können. Das ist die Einflussmöglichkeit, die die Stadt Weiden hat.
Indem wir den Bildungscampus an unserer OTH weiterhin ausbauen. Ich denke hier vor allem an den alten Volksfestplatz. Hier kann ich mir vorstellen, Forschung, Bildung und Entwicklung noch weiter zu vernetzen, sodass die jungen Leute, die hier aus der Region kommen, auch bei uns bleiben können.
Musik.
Film.
Weiden 2032 ist eine Stadt, in der man gut leben kann und weiterhin liebenswert lebt. Baugebiete sind entwickelt, die Feuerwache ist gebaut, die neue Realschule steht, die Pestalozzischule ist umgezogen. Und ja, wir haben ein liebenswertes Weiden, auch mit Sommerserenaden für junge Menschen.